Know-how entsteht nicht von heute auf morgen.

Das wissen wir seit mehr als 100 Jahren.

100 Jahre Eisenwerk Würth – Eine Firmengeschichte voller Höhen und Tiefen, geprägt von tatkräftigen und mutigen Persönlichkeiten, die dieses Familienunternehmen zu dem gemacht haben, was es heute ist: Ein Eisenwerk, das nicht durch Größe, sondern Qualität, Erfahrung und Innovationsgeist überzeugt.

Was mit der Pionierarbeit von Firmengründer Julius Würth zur Abschaffung des äußerst gesundheitsschädlichen Quarzsand und der Einführung metallischer Strahlmittel begann, führen wir auch heute noch selbstbewusst weiter. Wir scheuen uns nicht davor, die üblichen Verfahren, Technologien, Materialien und unser eigenes Tun kritisch zu betrachten, auf die Probe zu stellen und falls nötig zu optimieren. Nur so schaffen wir es das bestmögliche Ergebnis für Sie, Ihre Kunden, unsere Mitarbeiter und Umwelt herauszuholen. Denn Tradition verpflichtet. Und das ist gut so.

Wenn Sie mehr über die Geschichte des Eisenwerk Würths wissen wollen, sprechen Sie uns einfach an.

Be Part of the Process.

Ihre Karriere beim Eisenwerk Würth.

Mit mehr als 100 Jahren Erfahrung, einer gesunden mittelständischen Firmenkultur und der Sicherheit einer mitarbeiterorientierten verlässlichen Firmenstiftung im Hintergrund sind wir auf gutem Kurs in die Zukunft. Unsere 50 Mitarbeiter erwirtschaften mit viel Know-how und hohem persönlichen Engagement etwa 20 Mio. Euro Jahresumsatz mit hochwertigen Strahlmitteln zur Oberflächenbearbeitung, die wir mit innovativen Verfahren in unserem Eisenwerk fertigen.

Werden Sie jetzt Teil unseres Erfolgsprozesses in unserem kreativen und innovationsfreudigen Team als

  • Betriebselektriker / -Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d)
    Ihre Aufgaben bei Würth

    • Wartung und Instandhaltung aller elektrischer Anlagen (gesamte Bandbreite von den Steuerungs- und Regelungsanlagen bis zur Haustechnik)
    • Beseitigung gegebener Störungen an technischen Anlagen
    • Installation und Aufbau von Neuanlagen
    • Optimierung von Prozessen und Abläufen im Elektro-Bereich
    • Funktionsüberwachung aller Steuerungen und Prozessleitsysteme im gesamten Betrieb.

     

    Was Sie mitbringen

    • Abgeschlossene Ausbildung vorzugsweise zum Elektromeister (m/w/d) bzw. Meister im Elektrotechnik (m/w/d) oder eine vergleichbare Ausbildung
    • Erfahrung in der Wartung und Instandhaltung von Produktionsmaschinen und –anlagen
    • Eigenverantwortung und selbständiges Arbeiten im Team
    • Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, Motivation, Zuverlässigkeit
    • Flexibilität und Eigeninitiative
    • Bereitschaft zur Störungsbeseitigung auch außerhalb der regelmäßigen Arbeitszeiten.

     

    Bei Würth erwartet Sie
    • Ein interessantes und vielfältiges Aufgabengebiet
    • Ein freundliches, motiviertes Team und ein gutes Miteinander
    • Attraktive leistungsgerechte Bezahlung nach den Tarifen der Metallindustrie
  • Schmelzer für die Stahlgießerei im Dreischichtbetrieb (m/w)
    Aufgaben:
    • Selbständiges Führen und Überwachen der computergesteuerten Ofenanlage
    • Feuerfestzustellung der Elektroöfen
    • Überwachung der Gattierung
    • Überwachung des Granulierungsablaufs
    Fachliche und persönliche Anforderungen:
    • Bereitschaft zur Schichtarbeit
    • Erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung oder mehrjährige Berufserfahrung im
    • Schmelzbetrieb bzw. Metallbereich
    • Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, Motivation, Zuverlässigkeit
    • Eigenverantwortung und selbständiges Arbeiten im Team

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Diese richten Sie bitte unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen und dem frühestmöglichen Eintrittsdatum per E-Mail an: schmitt(at)eisenwerk-wuerth.de. Bei Fragen wenden Sie sich an die Personalabteilung der Eisenwerk Würth GmbH unter +49 (0) 71 36 98 98 51

  • Gelder für gemeinnützige und mildtätige Zwecke


    Julius-Würth-Stiftung zahlt fast 120.000 Euro an Stadt, Diakonie und Caritas aus

    Jährlich wiederkehrend schüttet die Stiftung finanzielle Mittel zur Unterstützung von Personen des örtlichen Umfeldes (Stadt Bad Friedrichshall und Umgebung) aus, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen sind sowie zur Unterstützung von einkommensschwachen Personen. Zu gleichen Teilen wird das Geld an die Stadt Bad Friedrichshall, Diakonie und Caritas ausgezahlt. 37.317 Euro stehen der Stadt zur Verfügung, die wie folgt ausgezahlt wurden: je 500 Euro an die Anonymen Alkoholiker, die Behindertengruppe Vergissmeinnicht, an die Nachbarschaftshilfe, an „Frauenselbsthilfe nach Krebs“ und die Amsel Kontaktgruppe. Die FSV Behindertenabteilung erhält 1.000 Euro für ihre Aktivitäten, wie beispielsweise den Besuch der „Special Olympics“, genauso wie der NABU Bad Friedrichshall und Umgebung für sein Filmprojekt „Kinder und Natur“. 3.317 Euro gehen ins Rathaus an den Fachbereich I für Maßnahmen der Inklusion und 7.500 Euro an das Hospiz der Gezeiten.

    Der DRK Ortsverein erhält 10.000 Euro für den 55.000 Euro teuren Scheunen-Umbau in Duttenberg, um das Katastrophenfahrzeug unterzustellen und für das Materiallager. Der Gemeinderat bewilligte bereits 7000 Euro, Mitglieder leisteten 400 Stunden ehrenamtlicher Arbeit.

    12.000 Euro erhält die Kleiderbörse, die nach dem Abriss des ehemaligen Modehauses Krauß in die Hauptstraße 39 umziehen muss. Die Diakonie gibt sein Drittel der Stiftungsgelder ebenfalls für diesen Standort und der Einrichtung eines Tafelladens.

    Die Caritas setzt 25.000 Euro für den Start dreier Projekte: Kindergruppe „Krümelkiste“ ist ein Angebot für Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien und die Kindergruppe „Wolkenbrecher“ für Kinder aus Familien mit psychischen Belastungssituationen und Erkrankungen. Das Projekt „Mach Dich stark“ ist eine Plattform für Kinder, die von Armut betroffen sind und Hilfe und Unterstützung benötigen. Die verbleibenden Gelder gehen an die Sozialstation Krumme Ebene, der auch die IAV-Stelle, eine Beratungsstelle für hilfs- und pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige, angehört.

    Hintergrund
    Als Julius Würth 1914 die Leitung des Familienunternehmens übernahm, hat er früh den Weg für die heutige technologische Ausrichtung des Unternehmens geebnet, das sich weltweit als Markenhersteller von Metallstrahlmitteln einen Namen gemacht hat. Aber auch eine klare Wertehaltung, eine starke soziale Orientierung und Mitarbeiterfürsorge prägte sein Denken und Handeln. Seiner Tochter Irene hat er damit nicht nur ein Lebenswerk, sondern auch eine Philosophie hinterlassen. Dieses Erbe wird heute als Stiftung weitergeführt, die 1987 gegründet wurde und die Grundlage für den Fortbestand der Firma bildet und soziale Projekte fördert. Die jährlichen Erträge gehen zu je einem Drittel an die Stadt Bad Friedrichshall, das Diakonische Werk für den Stadt- und Landkreis und an die Caritas, vorausgesetzt es sind gemeinnützige und mildtätige Projekte. Die 50 Mitarbeiter sind stille Gesellschafter und tragen somit zum Stiftungsertrag und zum gemeinnützigen Engagement bei.

    Bildunterschrift
    v.l.n.r. Wilfried Ponto kaufmännischer Werksleiter Würth, Stefan Susset Regionalleiter Caritas, Matthias Weiler Diakonie, Stefan Schneider Regionalleiter Caritas, Bürgermeister Timo Frey, Margarete Benkner Vorstand DRK Bad Friedrichshall, Ulrich Keitel Mitglied des Stiftungsvorstandes, Doris Waldbüßer Sozialstation und Inge Ballmann IAV-Stelle.

  • Neue Dimensionen erforschen


    Umfassende Partikelanalysen sind dank des neuen Camsizer für das Eisenwerk Würth Technikum kein Problem.

    Um die Korngrößenverteilung von neuen bzw. im Einsatz befindlichen Strahlmitteln zu bestimmen, wurde bislang mit Sieben fraktioniert und im Anschluss die Massenverteilung in Gew.-% bestimmt. Seit kurzem verfügt das Würth-Technikum über einen Partikelanalysator der Fa. Retsch. Diese sind Marktführer in diesem Bereich.

    Über zwei Hochgeschwindigkeitskameras werden pro Sekunde jeweils über 60 Bilder des herabfallenden Strahlmittels gemacht und in Echtzeit jeder einzelne, erfasste Partikel auf seine Geometrie und seine Rundheit vermessen. Dadurch ergeben sich ganz neue Möglichkeiten in der Beurteilung von Strahlmittel-Granulaten: Die Siebverteilung einer Strahlmittelprobe kann durch diese Technologie in einem Bruchteil der Zeit analysiert werden, gegenüber der alten aufwändigeren Siebtechnologie.In der Darstellung der Siebverteilung kann z. B. die mittlere Korngröße [MK] der Probe direkt abgelesen werden. Weiter kann über diese Technologie eine exakte Trennkorngrößenbestimmung durchgeführt werden. Partikel die kleiner sind als die Trennkorngröße eines Betriebsgemisches werden aus der Strahlanlage ausgetragen. Dieser Parameter ist die Grundlage für eine exakte Beurteilung eines Strahlprozesses.

    Rundheit:

    Um eine exakte Analyse einer Strahlmittelprobe zu erstellen ist die Bewertung der Rundheit ein sehr wichtiger Aspekt. Zum Beispiel werden in der Praxis oft kantige metallische Strahlmittel eingesetzt, die während des Einsatzes sehr schnell einrunden und dadurch ihre Wirkung beim Strahlen sehr stark verändern. Um diese Effekte beurteilen zu können, ist eine Analyse der Rundheit unumgänglich.

    Wir investieren für Sie und Ihren Strahlprozess.

    Je exakter die Analyse des bestehenden Prozesses durchgeführt werden kann, desto präziser können wir Sie beraten und Ihren Prozess weiter optimieren. Sprechen Sie uns an!

Verantwortung übernehmen wir nicht nur für unsere Produkte.

Weil Perspektiven wichtig sind.

35 Jahre nach dem Tod des Firmengründers Julius Würth gründet Irene Würth, dessen Tochter und ehemalige Geschäftsführerin, die Julius-Würth-Stiftung, welche im April 1998 rechtskräftig vom Regierungspräsidium Stuttgart als mildtätige Stiftung genehmigt wurde.

Jährlich wiederkehrend schüttet die Stiftung finanzielle Mittel zur Unterstützung von Personen des örtlichen Umfeldes (Stadt Bad Friedrichshall und Umgebung) aus. Zweck der Stiftung ist die Förderung mildtätiger Zwecke i.S.v. § 53 AO; der Jugendhilfe; der Altenhilfe; der Behindertenhilfe; des Wohlfahrtswesens. Auf diese Weise konnten bereits vielerlei zweckentsprechende Projekte in nachhaltiger Weise gefördert werden.

Die Übernahme von sozialer Verantwortung nach außen ist jedoch nicht die einzige Zwecksetzung der Julius-Würth-Stiftung. Vielmehr wurde durch die Errichtung der Julius-Würth-Stiftung auch die Nachfolge für die Eisenwerk Würth GmbH geregelt. Sie ist ungeteilt als Erbe in die Stiftung eingegangen. Damit bietet die Stiftung nach innen die Grundlage für den Fortbestand und die Kontinuität für die Eisenwerk Würth GmbH und für alle Mitarbeiter Zukunftsperspektive und Berechenbarkeit.